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BIOFLY - biologische Milben-Schädlingsbekämpfung und natürliche Bestäubung durch Hummeln
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APPIWASP - Schlupfwespe vs. Fliegenpuppen
APPIWASP - Schlupfwespe vs. Fliegenpuppen
Auf Lager
 
Die APPIWASP Schlupfwespe vernichtet Fliegenpuppen. Diese Mini-Wespe ist besonders effektiv in trockenen Bereichen von Viehställen.
 

25.90 EUR 
inkl. 19% MwSt. / zzgl. Versandkosten 
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APPIWASP- Schlupfwespen gegen Stallfliegen


Verpackungseinheiten:

  • L    (15.000 Schlupfwespen)
  • XL  (150.000 Schlupfwespen)
     

APPIWASP ist eine parasitäre Mini-Wespe, die es auf Fliegenpuppen, abgesehen haben. APPIWASP fliegt nur etwa 10 cm über dem Mist. Sobald die Schlupfwespen im Stall freigegeben werden, machen sie sich auf die Suche nach Fliegenpuppen und legen in diese Puppen ihre Eier und unterbrechen somit den Lebenszyklus der Fliegen. APPIWASP ist besonders effektiv in trockenen Bereichen von Viehställen.

 

Biologische Fliegenkontrolle - sicher, einfach und effektiv:

  • 100% biologisch
  • wirksam gegen mehrere Arten von Fliegen
  • keine chemischen Rückstände  mehr in der Gülle und im Mist
  • Zeitersparnis und einfache Anwendung
  • sicher und unbedenklich für Mensch und Tier

 

Während die Güllefliege APPIFLY den Bedingungen der Tierhaltung mit Flüssigmist angepasst ist, eignen sich APPIWASP Schlupfwespen dort, wo Fest- und Tretmist anfällt. Sie finden daher in der Rinder-, Kälber-, Pferde-, Ferkel-, Schaf-, Geflügelhaltung als natürliche Gegenspieler der Stubenfliege Verwendung. Die Schlupfwespen bleiben im Stroh verborgen und belästigen weder Mensch noch Tier.

Sie ernähren sich von den Larven der Stallfliegen, welche 80% der vorhandenen Fliegenpopulation ausmachen. Somit können Sie mit APPIWASP wird das Problem dort bekämpfen, wo es am größten ist. Die APPIFLY Schlupfwespen sind nur wenige Millimeter groß, halten sich ausschließlich im Dungbereich auf und sind für Mensch und Tier völlig ungefährlich. Die Weibchen parasitieren die Puppen der Stallfliegen, indem sie zahlreiche Eier im Inneren der Stallfliegenpuppen ablegen. Jede parasitierte Stallfliegenpuppe kann später dann zwischen 1- 8 Schlupfwespen enthalten.

Aufgrund des geringen Arbeits- und Kostenaufwandes gegenüber konventionellen Larviziden und chemischen Mitteln, bevorzugen langjährige Kunden aus dem Rinder-, Schweine-, und Geflügelsektor den Einsatz von Nützlingen. 


Mit dem Einsatz von APPIWASP entscheiden Sie sich für eine langfristige, ökologische und effiziente Fliegenbekämpfung.

Für eine Beratung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!
 

Wirkungsweise
APPIWASP Schlupfwespen nutzen die Stallfliegen zu ihrer eigenen Vermehrung. Die Schlupfwespen stechen die Stallfliegen-Puppen an und legen ihre Eier in ihnen ab. Die dort heranwachsenden neuen Schlupfwespen töten im Laufe ihrer Entwicklung die parasitierte Wirtspuppe, d.h. die aus dem Ei geschlüpften Larven fressen die Larven der Stallfliege auf. Anstatt einer Fliege, schlüpfen dann nach ungefähr 3 – 4 Wochen mehrere Schlupfwespen aus, welche ihre Eier wiederum in Stallfliegenpuppen ablegen. Die Schlupfwespen stechen die Stallfliegenpuppen auch häufiger nur zur Nahrungsaufnahme an.  Insgesamt können von einer Schlupfwespe zwischen 35 und 200 Puppen der Stubenfliege abgetötet werden. Dies bewirkt einen zunächst langsamen, dann aber anhaltenden Rückgang der Stallfliegenpopulation.

APPIWASP Schlupfwespen sind zu ihrer Vermehrung auf das Vorhandensein von Wirtspuppen angewiesen. Sie vermehren sich also nur solange eine gewisse Stallfliegenbrut vorhanden ist. Eine dauerhafte Ansiedlung der Schlupfwespen ist nicht möglich. Der Nützlingseinsatz mit APPIWASP Schlupfwespen muss jedes Jahr wiederholt werden.


Anwendung/Dosierung

Berechnung der einzusetzenden Menge/Dosierung:

Geflügelzucht (Hühner/Mastgeflügel): 5-10 Schlupfwespen pro Tier
Großtiere (Rinder, Ziegen, Pferde, Schafe: 250-500 Schlupfwespen pro Tier


Es sind ungefähr 8 bis 12 Wiederholungs-Freilassungen im Abstand von 2 Wochen während der Fliegensaison notwendig.

z.B.
Frühjahr & Herbst: mindestens 5 Freilassungen in Abständen von jeweils 2 Wochen
Sommer: mindestens 5 Freilassungen in Abständen von jeweils 1 Woche.

Der erste Einsatz sollte frühzeitig zu Beginn der Saison mit dem Auftreten der ersten Stallfliegen, oder sobald Sie die ersten Fliegenpuppen sehen, stattfinden. Gegebenenfalls 1-2 Wochen nach dem Ausmisten. Damit sich die Schlupfwespen vermehren können, müssen bei der Freilassung unbedingt bereits Stallfliegenpuppen vorhanden sein.


Bestandteile
Packung mit Hobelspänen und parasitierten Stallfliegen-Puppen, aus denen die Schlupfwespen schlüpfen.


Dosierung und Einsatz der Schlupfwespen
In unbeheizten Ställen erfolgt der erste Einsatz bereits frühzeitig zu Beginn der Saison mit dem ersten Auftreten der Stallfliegen.

Fliegenlarven und Fliegenpuppen befinden meist sich an vor Viehtritt geschützten, leicht feuchten Stellen entlang der Stall- oder Boxenwänden. Dort werden auch die APPIWASP Schlupfwespen häufchenweise ausgesetzt. 
Von März bis Oktober sind mindestens 8–12 Aussetzungen im Abstand von 2–3 Wochen zu empfehlen. 


Ideal ist der kombinierte Einsatz der Raubmilbe TERRAPPI zusammen mit Schlupfwespen APPIWASP. 
TERRAPPI frisst vorzugsweise Fliegeneier und die Schlupfwespen APPIWASP parasitieren wiederum die Fliegenpuppen.



Wirkungsweise
Die nur 1 bis 2 mm grossen APPIWASP Schlupfwespen stechen die Stallfliegenpuppen an und legen dort ein Ei ab. Während der Entwicklung des Eis zur Schlupfwespe wird die Fliegenlarve von innen aufgefressen. Die Ent- wicklungsdauer der Schlupfwespen im Puppenstadium ist temperaturabhängig und dauert zwischen 15 und 35 Tagen. Da die Entwicklungsdauer der Schlupfwespen länger als die der Fliegen ist, müssen die Schlupfwespen- Aussetzungen öfter wiederholt werden, um eine starke Population aufzubauen. Eine Schlupfwespe legt mehrere Eier pro Stallfliegen-Puppe und kann bis 200 Puppen parasitieren.


Ansprüche der Schlupfwespen

  • Die ideale Mindestliegedauer des Festmistes und der Tiefstreu sind ca. 4 Wochen. Sollte regelmässig alles ausgemistet werden, empfiehlt es sich kleine Reste in Stallecken als Rückzugsräume für die Schlupfwespen im Stall zu belassen.


Insektizideinsatz: APPIWASP Schlupfwespen sind sehr empfindlich gegenüber den meisten Insektiziden.

  • APPIWASP ist ab 9 °C Aussentemperatur einsetzbar.
  • Nach Erhalt von APPIWASP sollten die Schlupfwespen möglichst sofort ausgebracht werden
  • Frassgifte oder Insektizide mit Streichapplikation können mit Schlupfwespen zusammen eingesetzt werden, sofern diese nicht in Bodennähe (ab ca. 1 m) ausgebracht werden.



Bitte beachten Sie: 

  • Sprüh- und Vernebelungsverfahren mit Insektiziden töten auch die Schlupfwespen!
  • Wenn bei Erhalt der Schlupfwespen die Stalltemperaturen nochmals unter 9 °C gesunken sind, können die Schlupfwespen in geschlossener Packung wenige Tage noch kühl gelagert werden, jedoch nicht unter 9°C !
  • Starke Zugluft zum Beispiel durch starke Ventilatoren vermeiden.
  • Feuchtigkeit (jedoch keine Staunässe) an den Ausbringplätzen begünstigt das Ausschlüpfen der jungen Schlupfwespen.
     


Reinigung/Desinfektion
Desinfektionsmittel haben geringen Einfluss auf die Schlupfwespen.
Auf Entwurmungsmittel mit Ivermectin, Doramectin und verwandten Wirkstoffen ist zu verzichten.

 

Weitere Massnahmen
Ein gleichzeitiger Einsatz von Klebebändern ist empfehlenswert, da die Schlupfwespen in Bodennähe bleiben. Nisthilfen für Schwalben sind sehr gut mit Schlupfwespen kombinierbar.

  • Zuflug von Fliegen aus den Außenbereichen in den Stall durch Abdichten der Stallöffnungen mit Fliegengittern, Aufhängen von Fliegenfallen an den Einflugschneisen der Fliegen o. ä. unterbinden.
  • Bei einem hohem Bestand adulter Fliegen empfehlen wir den zusätzlichen Einsatz von Fliegenfallen, bzw. ggf. Fraßgiften, da Schlupfwespen nur die Fliegenpuppen parasitieren.
  • Bei besonders warmer Witterung, die zu einer explosionsartigen Vermehrung der Stallfliege innerhalb kürzester Zeit führen kann, wird die wöchentliche Aussetzung von Schlupfwespen empfohlen.
  • Außerhalb des Stalls vorhandene Misthaufen sind oft große Fliegenbrutstätten. Durch regelmäßiges „mechanisches Umlagern“ können die Stallfliegenlarven und -puppen durch Hitzeentwicklung, abgetötet werden.
     

Hinweis: 
Ein gleichzeitiger Einsatz von APPIWASP (Schlupfwespen) und APPIFLY (Güllefliege) in einem Stall ist nicht möglich, da die Schlupfwespen auch die Puppen der Güllefliege parasitieren. In solchen Fällen sollte vorab geprüft werden, wo sich die Fliegen am stärksten vermehren (im Mist und in der Gülle mit einer Taschenlampe nach weißen Fliegenmaden oder braunen Fliegenpuppen suchen). Der geeignete der beiden Nützlinge wird dann an der Hauptfliegenbrutstätte ausgesetzt.


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Kontakt

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Tel. +49 (0)4188 / 891 381
Fax +49 (0)4188 / 891 383
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